Wertvolles und Wissenswertes.
Für Inspiration und Weiterentwicklung.

04.07.17

VORSICHT AUTHENTIZITÄTSFALLEN!

Kein Mensch würde behaupten, nicht authentisch zu sein.
Die schlechte Nachricht:
In den meisten Fällen untergraben wir selbst unsere Authentizität – und zwar unbewusst. Weil wir unsere Kommunikation und unser Verhalten meistens auf das ausrichten, was (vermeintlich) gut ankommt. Mit besten Absichten und schlechtem Ergebnis. Dabei laufen wir oft in eine von zwei Fallen:
1. Marktschreierische, populistische Werbeversprechen oder eierlegende Wollmilchsäue, um bei vielen unterschiedlichen Zielgruppen gut anzukommen.
Dies ist ein sehr verbreitetes Symptom in der B2C-Werbung wie in der Politik und führt dazu, dass immer weniger Menschen den Versprechungen der Werbung oder der Politiker glauben. Vor allem die Verbraucher der YZ-Generation reagieren darauf noch empfindlicher (Was man nicht glaubt, wird weggeklickt).
2. Die falsche Bescheidenheit, um nicht unangenehm aufzufallen.
Dies ist ein unglücklicher – bewusster oder unbewusster – Versuch, der ersten Falle zu entgehen. Dahinter steht allerdings der gleiche Inszenierungswunsch: gut ankommen zu wollen. Dieses Symptom ist sehr verbreitet, vor allem in der B2B-Werbung und insbesondere in Deutschland. Daraus entsteht meistens die Rechtfertigungsfloskel „Bei uns läuft alles nur über Mund-zu-Mund-Propaganda”. Das klingt zwar sehr ehrbar, vergeudet aber schlicht und einfach Kommunikationspotenziale.
Die gute Nachricht:
Die Fallen kann man umgehen, indem man zunächst nach innen schaut – und den eigenen, unverwechselbaren Identitätskern erkennt. Die unternehmerische DNA, die Sie von Wettbewerbern unterscheidet und sogar Ihre Mitarbeiter verbindet! Ihr Markenkern, Ihre Unternehmenswerte! Ihr Wertekern ist gemeinsame Basis und Ausgangspunkt sowohl für Ihr Werbeversprechen nach außen (plakativ aber nicht populistisch) als auch als Leitbild und Handlungs-Codex nach innen. Somit entsteht Authentizität, Kongruenz, Glaubwürdigkeit.
Wichtige Voraussetzung dafür ist, dass die Werte von ethischen Grundprinzipien befreit und in greifbare Wertekriterien heruntergebrochen werden – für die interne und externe Kommunikation
Unsere Empfehlung: Entdecken und definieren Sie Ihren wahren, unverwechselbaren Identitätskern, Ihre wichtigsten Unternehmenswerte. Beschränken Sie sich auf 3 – 4 Kernwerte und machen Sie diese greifbar für Ihre Mitarbeiter und Kunden. All das und mehr erreichen Sie in einem intensiven, sehr effektiven Tagesworkshop.
Interessiert? Dann informieren Sie sich über unseren Werteworkshop!

VORTRAG FÜR STUTTGARTS BÄCKER!

Am 11. Mai 2017 fand die Frühjahrsmitgliederversammlung der Bäckerinnung Region Stuttgart Nord in Stuttgart/Weilimdorf statt. Unser Vortrag „Markenkern und Wertemarketing“ bildete einen inspirierenden und unterhaltsamen Höhepunkt dieses Tages. Führungskräfte von kleinen Bäckereien bis hin zu Filialisten konnten erfahren, was ihre Mitarbeiter verbindet und gleichzeitig vom Wettbewerb unterscheidet und wie daraus eine authentische Marke entsteht – unabhängig von der Größe des Unternehmens. Die Mischung aus spannenden Inhalten, Interaktion, Infotainment und einem Gewinnspiel mit garantierten Preisen führte zu einer positiven bis begeisternden Rückmeldung der Teilnehmer.
Hochzufrieden zeigte sich auch Frank Sautter, Geschäftsführer der Bäckerinnung Region Stuttgart Nord: „Herzlichen Dank für den interessanten und kurzweiligen Vortrag an unserer Innungsversammlung. Wir sind sicher, dass alle Teilnehmer/innen wichtige Informationen zum Wertemarketing mit nach Hause nehmen konnten, um ihren Bäckereibetrieb als „wertvolle“ Marke am Markt zu positionieren.“

19.06.17

SO GEHT „VALUABLE MARKETING“

Buzzwords wie „Brand-Building“ oder „Valuable Marketing“ schwirren aktuell durch alle Marketingmedien. Wie immer verspricht auch dieser Trend eine positive Wahrnehmung der Marke durch die Kunden. Was ist dran am „wertvollen“ Marketing“? Funktioniert es tatsächlich, Werte in den Mittelpunkt der Werbung zu stellen oder handelt es sich nur um eine Imagepolitur, mit der vor allem Consumer-Marken ihre fehlende Glaubwürdigkeit geradebiegen wollen? Und vor allem: Hat „Valuable Marketing“ im Business-to-Business-Bereich überhaupt Relevanz?
Schauen wir uns ein paar aktuelle Beispiele an: ALDI bietet seinen Kunden nicht mehr nur Lebensmittel, sondern Einfachheit, bei Always gibt es zu den Hygieneartikeln auch noch Selbstvertrauen und McDonalds bemüht sich mit der Wahrheit um die Aufklärung von „Fake News“.
Wem nehmen Sie nun was ab? Die Antwort fällt ganz individuell aus: Je nachdem, welche Erfahrung Sie bereits mit dem einen oder anderen Unternehmen gemacht haben, werden Sie die kommunizierten Werte als authentisch oder als unechte Inszenierung empfinden.
Wie machen Marken wirklich einen Unterschied?
Um eine Marke (oder ein Unternehmen, wenn Sie der Meinung sind, keine „Marke“ zu sein) über Werte zu positionieren, sind vor allem zwei Dinge wichtig.
Erstens: Die Werte müssen authentisch sein, also aus dem Markenkern des Unternehmens herauskommen. Dass die Marke Always mit ihren Produkten Frauen stärkt, kann man einigermaßen nachvollziehen. Ob McDonalds für Wahrheit steht, könnte man überprüfen, wenn man z. B. gesehen hat, wie das Unternehmen seine Produkte inszeniert.
Zweitens: Die Werte müssen im gesamten Denken und Handeln des Unternehmens eine zentrale Rolle spielen. Und nicht nur in der Werbung. Dazu sollte im Unternehmen Klarheit darüber herrschen, für welche Werte man steht und was sie für die tägliche Arbeit bedeuten.
In unseren Werteworkshops erarbeiten wir deshalb zu den wichtigsten Unternehmenswerten auch für jeden Wert konkrete Wertekriterien, die den Wert abteilungsübergreifend erlebbar und greifbar machen. Damit die Werte keine reine Inszenierung bleiben sondern auch für jeden Mitarbeiter und Kunden erfahrbar werden. So gewinnt „Valuable Marketing“ echte Relevanz, ob im B-2-C- oder im B-2-B-Bereich.
Interessiert? Dann informieren Sie sich über unseren Werteworkshop!

01.02.17

Vom Leidbild zum Leitbild

Warum wissen die meisten Mitarbeiter nicht, wofür ihr Unternehmen steht? Weil viele Unternehmen kein klares Leitbild haben. Und sich die meisten Unternehmenswerte beliebig interpretieren lassen. Denn viele Unternehmen neigen dazu, sich bei ihren Werten nicht festzulegen. Im schlimmsten Fall sind austauschbare Floskeln das Ergebnis: „Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt!“, „Wir sind vertrauenswürdig!“, „Wir zeigen Verantwortung!“. Das funktioniert als plakative Aussage – solange man sie nicht hinterfragt. Aber nicht als Kommunikationstool.
Selbst wenn ein Unternehmen sich traut, etwas konkreter zu werden, ist das nicht unbedingt auch gleich messbar: „INNOVATION bedeutet für uns, dass wir uns ständig weiterentwickeln.“ klingt erst mal gut. Aber was bedeutet „ständig“? Und was genau bedeutet „weiterentwickeln“?
So verkümmern die Unternehmenswerte und die von ihnen getragenen Leitbilder zu Pflichtübungen und zu dekorativen Elementen im Foyer.
So lange nicht klar ist, was mit den Unternehmenswerten konkret gemeint ist, bleibt zum einen jede Menge Interpretationsspielraum
Wie macht man Werte greifbar?
Ein Wert wird dann klar und erlebbar, wenn er als möglich konkretes sinnliches Erlebnis oder Ergebnis wahrgenommen werden kann – also etwas, dass man z.B. filmen oder aufnehmen, bzw. durch Messeinheiten prüfen könnte.
Der Satz „INNOVATION bedeutet für uns, dass wir mindestens 1x jährlich fachliche Weiterbildungsseminare besuchen“ ist als konkrete Tat greifbar und in Zeiteinheiten prüfbar.
Erst wenn die Werte klar und messbar definiert sind, sind sie auch etwas wert. Denn nur dann können auch die Mitarbeiter etwas damit anfangen. Und damit anfangen, sie umzusetzen. Ein Wert wie Innovation beispielsweise kann für den Chef den regelmäßigen Besuch von Fachmessen bedeuten, für die Produktentwicklung drei Patentanmeldungen im Jahr und für die Marketingabteilung einen Relaunch der Firmenwebsite mit der angesagtesten Technologie.
In unseren Werteworkshops definieren wir nicht nur die wichtigsten Unternehmenswerte, sonder auch für jeden Wert 5 bis 10 Wertekriterien, die den Wert abteilungsübergreifend erlebbar und greifbar machen. Diese Wertekriterien fungieren dann auch als Steuerungsinstrument sowie als dynamische „Leitplanken“ für den Unternehmenserfolg.
Interessiert? Dann informieren Sie sich über unseren Werteworkshop!

27.04.16

Machen Sie den Marktfrauentest!

Stellen Sie sich vor, Sie wollen Äpfel kaufen und probieren ein paar Anbieter aus. Über dem ersten Marktstand hängt ein schön gestaltetes Schild, das Obst ist frisch poliert, die Marktfrau trägt eine saubere Schürze und der Stand bietet das größte Sortiment Ihrer Lieblingsäpfel an. Am nächsten verspricht ein handgemaltes Schild „Obst aus garantiert ökologischem Anbau“.
Am dritten Stand treffen Sie auf einen Verkäufer, der eigene Apfelsorten züchtet, mit seinem Fachwissen über Äpfel glänzt und Ihnen noch ein Rezept für Apfelkuchen gibt. Und am vierten Stand scherzt die Marktfrau mit Ihnen und gibt Ihnen noch einen kleinen Apfel für Ihre Tochter mit.
Angenommen, alle Äpfel schmecken Ihnen und der Preis ist auch im Rahmen: Wo kaufen Sie ab sofort Ihre Äpfel? Und was war für diese Entscheidung ausschlaggebend? Größe? Nachhaltigkeit? Kompetenz? Oder Humor und Verbundenheit? Manche kaufen ihre Äpfel immer am nächstgelegenen Stand. Ihnen geht es um Effizienz – auch ein Wert.
Wenn das Angebot auf dem Markt austauschbar ist, machen wir von wahrgenommenen Werten abhängig, bei wem wir einkaufen und auch bei wem wir arbeiten wollen.
Firmen, die ihre Werte kennen und klar kommunizieren, sind hier im Vorteil. Denn potenzielle Kunden und Bewerber können so schnell erkennen, wofür das Unternehmen steht und ob die eigenen Werte kompatibel sind. Das beugt falschen Erwartungen vor und sorgt im Idealfall für langfristige Kundenbeziehungen und loyale Mitarbeiter.
Übrigens: Wenn wir diese Geschichte auf unseren Unternehmensworkshops erzählen, ist es meist so, dass die Vielzahl der Mitarbeiter ihre Äpfel beim selben Stand kaufen würde! Ein Zeichen für eine hohe Wertekompatibilität im Unternehmen.

17.07.15

Wertebasiertes Marketing – alles nur geträumt?

Wie entsteht authentische Wertekommunikation? Der erste Schritt besteht darin, Unternehmenswerte von allgemeingültig-ethischen Werten zu unterscheiden: Impressionen von unserem Vortrag beim B2B Roundtable im Marketing-Club Stuttgart.

13.03.15

Zitat der Woche:

„Die Kunst des Ausruhens ist Teil der Kunst des Arbeitens.” John Steinbeck

11.03.15

Die “geniale Stunde”

Wie man auch in kleineren und mittelständischen Unternehmen Freiraum für Innovation und Inspiration schaffen kann, zeigt das Best Practice Beispiel von Förster & Kreuz.

04.03.15

Zeigt her Eure Leute!

Für ihre Filmpromotion stellen Vince Vaughn und Kollegen dämliche Mitarbeiter-Stockfotos nach. Toller Marketing-Gag und treffende Kritik an austauschbarem Bildmaterial – die Leute wollen keine Models sehen, sondern Eure Mitarbeiter!

13.02.15

Arbeiten auf Augenhöhe

Sehr spannendes Projekt: Die Doku über Arbeiten auf Augenhöhe wurde per Crowdfunding finanziert und steht jetzt kostenlos zum Ansehen/Download/Vorführen zur Verfügung.

11.02.15

Erfolgsteams

Interessante Studie: Nicht “Diversity” macht Teams erfolgreicher, sondern Einfühlungsvermögen. Sogar bei reinen Online-Teams. Zum Artikel in der New York Times.

02.02.15

Trendmoment

Wie Unternehmen das volle Potenzial ihrer Werte ausschöpfen und und welche Fehler sie vermeiden sollten – unser Artikel im 'Trendmoment' von Ansel & Möllers.

23.01.15

Mitarbeiterverbundenheit

Die Unternehmensberatung Gallup zeigt, wie man eine emotionale Bindung zu seinen Mitarbeitern herstellen kann. Zum Artikel in brand eins.

21.01.15

Gefährliches Sicherheitsdenken

Ex-Telekom-Personalmanager Thomas Sattelberger in der Huffington Post über die jüngste Generation von Berufseinsteigern.

14.01.15

Inspiration durch das “Wie”

“Martin Luther King gave the 'I have a dream' speech, not the 'I have a plan” speech… People don't buy WHAT you do, they buy WHY you do it.” – Simon Sineks eindrucksvoller TED Talk über Inspiration.

09.01.15

Zitat der Woche:

„Be yourself. Everyone else is taken.” Oscar Wilde

15.12.14

Survival of the Fittest

Die Buchhandlung Osiander setzt auf Bücherpartys. Ein tolles Beispiel für Unternehmen, die sich weiterentwickeln und damit den Herausforderungen des Marktes anpassen.

08.12.14

Employer Branding

Wie man seine Unternehmenswerte für die externe Kommunikation nutzen kann, zeigt unsere Recruitingkampagne für die Ingenieurgesellschaft Hetzel (IGH): Plakate an Hochschulen und Printanzeigen verlinken zu einer Microsite speziell für Bewerber.

03.12.14

Motivation

Die Schlüsselaspekte für starke Motivation lassen sich auf drei Begriffe herunterbrechen: Können, Zugehörigkeit und Bedeutung. Zum Beitrag im Harvard Business Manager.

28.11.14

Zitat der Woche:

„Der Frontallappen plant, der Seitenlappen vernetzt. Und wir Deutschen haben noch einen Jammerlappen – der verhindert.” Dr. Eckart von Hirschhausen

20.11.14

Besprechungskultur

Schöne Vorlage fürs nächste Meeting-Bullshit-Bingo. Viel Spaß.

10.11.14

Zitat der Woche:

„Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“ Alfred Herrhausen

05.11.14

Dare to be yourself

Alle wollen authentisch sein und versuchen am Ende doch nur wieder, den Erwartungen gerecht zu werden. Warum Authentizität nicht nur gut, sondern auch gesund ist, schreibt Psychology Today.

03.11.14

Zitat der Woche:

“Wer ein Orchester leiten will, muss andere spielen lassen.” Herbert von Karajan

15.10.14

Ein Plädoyer dafür, sich Mühe zu machen

Die ungewöhnlichen Newsletter von Gereon Klug.

06.10.14

How to love work

Was es braucht, um (wieder) gerne arbeiten zu gehen: interessanter Artikel aus der New York Times.

01.10.14

Fantastic Mistakes

Neil Gaimans Absolventenansprache an der Philadelphia University of the Arts – eine tolle Motivationsrede auch für Selbstständige und Unternehmer.

03.09.14

Integrität ist Wert des Jahres

Integrität ist für Unternehmen der wichtigste Wert des Jahres 2014. Der “Aufstieg” der Integrität seit 2006 ist nachvollziehbar: Wer zu seinem Wort steht und es hält, übernimmt aktiv Verantwortung und gewinnt Vertrauen. Integrität ist damit einer der bedeutendsten Werte für Unternehmen – und Menschen. Hier die Studie der Wertekommission.

08.08.14

Werteworkshop Marketing-Club

Ab sofort gibt es Karten für unseren Workshop Werte im Marketing am 15.11.14 beim Marketing-Club Stuttgart.

04.08.14

Zitat der Woche:

“Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, bleibt ein Narr für immer.” Konfuzius

18.07.14

Besser präsentieren

Plötzlich wird Powerpoint wieder sehenswert: 10 einfache Tipps für erfolgreichere Präsentationen.

11.07.14

Zitat der Woche:

„In the beginner's mind there are many possibilities, in the expert's mind there are few.“ Shunryu Suzuki

07.07.14

Neukunde: SpOrt concept

Mit SpOrt concept erarbeiten wir Positionierung sowie die wichtigsten Unternehmenswerte und entwickeln neue Präsentationsunterlagen.

23.06.14

Zitat der Woche:

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ Henry Ford

11.06.14

Werbung oder nicht?

Das ist nicht die Frage. Es geht darum, ob man die Menschen, von denen man etwas will, ernst nimmt, indem man sie um ihre Aufmerksamkeit bittet, statt sie zu belästigen. Zum Artikel von Wolf Lotter in brand eins

02.06.14

Neustart

Die Internetseite unserer Partneragentur “Schwalbenfisch” ist online. Machen Sie einen kleinen Strandspaziergang

23.05.14

Zitat der Woche:

„Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.“ Bob Dylan

12.05.14

Potenziale fördern

Die Forschung zeigt, dass es zwei tiefe Grundbedürfnisse gibt, die großen Einfluss darauf haben, ob wir in Unternehmen unsere Potenziale entfalten: Verbundenheit und Gestaltbarkeit. Zum Interview mit Sebastian Purps

28.04.14

Zitat der Woche:

„Good advertising kills a bad product faster.“ Werbeweisheit

10.04.14

Neukunde: Elektroplan

Die Experten für Licht-, Elektro- und Kommunikationstechnik Elektroplan beauftragen uns mit der Erarbeitung von Werten und Positionierung als Grundlagen des neuen Unternehmensauftritts.

24.03.14

Zitat der Woche:

„Es gibt viele, die das können, was ich kann. Manche sogar noch besser. Aber die sind nicht ich.“ B.B. King

11.03.14

Neukunde: UID

Für den deutschen Usability-Marktführer UID erarbeiten wir Kernwerte und Positionierung sowie Vertriebs- und Marketingstrategie.

03.03.14

Wenn Mitarbeiter nicht an die Marke glauben

Wenn nur jeder dritte Mitarbeiter die eigenen Produkte empfehlen würde, kann etwas mit den Produkten nicht stimmen. Zum Artikel in der Wirtschaftswoche

22.02.14

Neukunde: IGH

Die Ingenieurgesellschaft Hetzel beauftragt uns mit der Erarbeitung von Werten und Positionierung als Grundlagen des neuen Unternehmensauftritts. Der Neustart mit Internetseite, Mappen, Präsentationen etc. soll bis Mitte des Jahres erfolgen.

19.02.14

Profil ist immer jetzt:

“Entscheidungen, in denen wir JA zu unseren Werten sagen, sind immer mit einem NEIN verbunden.” Zum Blogbeitrag von Förster und Kreuz

14.02.14

Werbewirkung: “Bild schlägt Wort”

Zum Artikel über die Wirkung von Text in der Werbung bei w&v online

29.01.14

„Zuversicht entsteht aus Dankbarkeit gegenüber dem Erreichten.”

Zum Interview mit Zukunftsforscher Matthias Horx

27.01.14

Zitat der Woche:

„Vertrauen ist die höchste Form menschlicher Motivation.“ Stephen R. Covey

22.01.14

Wirtschaftsethik und Werte – Besinnung im deutschen Management:

Zum Artikel in der ZEIT

15.01.14

Werte als wichtiges Instrument der Unternehmensführung:

Zum Artikel bei blueprints

13.01.14

Zitat der Woche:

“Corporate sustainability is like teenage sex. Everybody talks about it. Nobody does it very much. And when they do, they don't do it very well.” Joel Makower

10.01.14

Die Mutter aller Imagefilme:

Entlarvt herrlich alle Platitüden und Allgemeinplätze, die Unternehmenskommunikation so austauschbar machen.
Zum Film bei der Süddeutschen Zeitung

08.01.14

Zitate der Woche:

„Wenn der Sturm kommt, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ Chinesisches Sprichwort
„Die Kunden hören nicht auf, etwas zu wollen. Das ist der Wind in den Segeln neuer Geschäfte und Ideen.“ Wolf Lotter